Wohngebäudeversicherung Vergleich

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Wohngebäudeversicherungen

Detlef Klapschus
Detlef Klapschus
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Gebäudeversicherung Vergleich
Wohngebäudeversicherung
Schutz vor Feuer, Sturm und Hagel
Schutz vor Leitungswasserschäden
günstige Tarife inkl. Testsieger
sofort online abschließbar
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Sie haben eine Immobilie gebaut oder von einem Dritten erworben? Dann sollten Sie das Gebäude auf jeden Fall durch eine Wohngebäudeversicherung absichern. Zugegeben: Der Gesetzgeber schreibt Ihnen als Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer nicht vor, eine Gebäudeversicherung abzuschließen. Bedenken Sie aber, dass Ihr Eigentum jederzeit z.B. durch Feuer-, Sturm- oder Leitungswasserschäden in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Ohne eine passende Wohngebäudeversicherung müssen Sie dann die Reparaturkosten selber tragen.

Gebäudeversicherung ist aber nicht gleich Gebäudeversicherung! Vor dem Abschluss einer Hausversicherung lohnt es sich, einen Wohngebäudeversicherung Vergleich durchzuführen, um den optimalen und gleichzeitig günstigsten Anbieter zu ermitteln.

Wohngebäudeversicherung Vergleich: Darauf sollten Sie achten

Eine Hausratversicherung haben Sie bestimmt schon. Sie versichert Schäden am Inhalt einer Wohnung oder eines Hauses. Die Wohngebäudeversicherung hingegen schützt das Gebäude an sich - wenn man so will also die äußere Hülle des Bauwerkes - und fest verbautes Inventar (z.B. Einbauküchen) in der Immobilie gegen Schäden.

Versicherungsschutz

Wohngebäudeversicherung: Was ist versichert?

Die Wohnhausversicherung sichert Ihre komplette Immobilie ab. Dazu gehört das Wohngebäude selbst und alle festen Installationen des Gebäudes. Versichert sind u.a.:

  • das Mauerwerk
  • das Dach
  • eingebaute Türen
  • eingebaute Fenster

Das ist aber noch nicht alles. Außerdem versichert sind:
  • Einbauten, die mit dem Wohngebäude fest verbunden sind (z.B. Einbauküchen, Einbaumöbel, Treppen und Treppenlifte)
  • Anbauten, die mit dem Wohngebäude fest verbunden sind (z.B. Terrasse, Vordach, Briefkasten)
  • Nebengebäude, wenn Sie dem Versicherer mitgeteilt wurden (Garage, Carport, Hundehütte, Gartenhaus, Schuppen)

Bei vielen Anbietern sind auch Fußbodenheizungen und Solaranlagen (Photovoltaik) mitversichert.

Achten Sie vor dem Abschluss einer Wohngebäudeversicherung unbedingt auf die inkludierten Leistungen der Anbieter. Um eine Vergleichbarkeit der vielen Tarife zu gewährleisten, nutzen Sie einfach unseren Wohngebäudeversicherung Vergleich. Hier können Sie bis zu drei Anbieter und deren Leistungen direkt miteinander vergleichen und den für Sie optimalen Tarif berechnen.

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Cersicherte Risiken

Wohngebäudeversicherung: Versicherte Schäden

Eine Wohngebäudeversicherung sichert Ihr Eigentum hauptsächlich gegen Schäden ab, die durch Witterungseinflüsse wie Blitzschlag, Sturm und Hagel hervorgerufen wurden. Auch die Folgekosten von Feuer-, Explosions- und Implosionsschäden werden von der Hausversicherung übernommen.

Ein wichtiger Bestandteil der Gebäudeversicherung ist der Schutz bei Leitungswasserschäden (z.B. Frostschäden). Versichert sind dabei alle wasserführenden Leitungen des Gebäudes (z.B. Versorgungsrohre, Heizkörper, Klimapumpen usw.). Auch hier werden nicht nur die reinen Reparaturkosten übernommen. Folgekosten (z.B. Kosten für die Trockenlegung) werden ebenfalls von der Wohngebäudeversicherung bezahlt.

Die Gebäudeversicherung begleicht aber nicht nur Schäden am Gebäude, sondern übernimmt im Schadensfall auch andere Kosten:

  • Aufräumungs- und Abbruchkosten
  • Kosten für eine Dekontaminierung
  • Kosten für einen Sachverständigen
  • Kosten zur Beseitigung von umgestürzten Bäumen (z.B. nach einem Sturm)
  • Kosten für Wasserverlust
  • Kosten für Mietausfall (z.B. nach Haus- oder Wohnungsbrand)
  • Kosten zur Beseitigung von Graffiti

Nicht jede Wohngebäudeversicherung sichert alle oben genannten Schäden in gleicher Weise ab. Achten Sie daher genau darauf, welche Leistungen der jeweilige Versicherer in seinem Tarif anbietet bzw. ausschließt.

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Nicht versicherte Risiken

Wohngebäudeversicherung: Nicht versicherte Schäden

Eine Gebäudeversicherung deckt leider nicht alle Gefahren ab, die am oder im Gebäude Schäden verursachen können. Deshalb sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese Gefahren in einer anderen Versicherung als Leistungen enthalten sind.

Von der Wohngebäudeversicherung nicht abgesicherte Schadensfälle sind u.a.:

  • Überspannungsschäden
Die Hausversicherung zahlt bei Schäden, die durch einen Blitzschlag am Haus entstehen (z.B. Brandschäden, Schäden am Dach). Aber: Wenn Elektrogeräte in ihrem Haus durch eine Überspannung (Blitzschlag in das Stromnetz außerhalb des Gebäudes) beschädigt werden, ist das kein Schaden, den die Gebäudeversicherung übernimmt.

Unser Tipp: Schließen Sie die Leistung "Überspannungsschäden" in Ihre Hausratversicherung ein. Der Versicherungsbeitrag erhöht sich dadurch nur unwesentlich.
  • Elementarschäden
Schäden, die durch Naturkatastrophen (Erdbeben, Hochwasser, Erdrutsch usw.) oder steigendes Grundwasser hervorgerufen wurden, sind nicht über die normale Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Steht Ihre Immobilie also in einem Gefahrengebiet (z.B. Hochwasser- oder Überschwemmungsgefahr), sollten Sie über den Abschluss einer Elementarversicherung nachdenken oder beim Gebäudeversicherung Vergleichsrechner Elementarschäden zusätzlich einschließen.
  • Schäden an Gegenständen in der Immobilie
Durch die Wohngebäudeversicherung sind nur Gegenstände innerhalb des Hauses/der Wohnung versichert, wenn sie für die Immobilie hergestellt wurden (Einbaumöbel, speziell angefertigte Einbauküchen usw.). Alle anderen beweglichen Gegenstände sind nicht im Versicherungsschutz enthalten und sollten über eine Hausratversicherung abgesichert werden.
  • Schadenersatzansprüche
Wenn Sie eine Immobilie besitzen und diese vermieten, haften Sie als Eigentümer für Sach- und Personenschäden, die beispielsweise aus Versäumnissen ihrerseits resultieren (mangelhafte Beleuchtung o.ä.). Schadenersatzansprüche von Dritten sind nicht durch die Hausversicherung abgedeckt. Daher unser Rat: Wenn Sie ein Haus/eine Wohnung vermieten, schließen Sie unbedingt eine Vermieterhaftpflichtversicherung ab.

Einige Leistungen können in die Gebäudeversicherung integriert werden, ziehen dann aber eine höhere Prämien nach sich.


Es gibt am Markt sehr viele Anbieter einer Wohngebäudeversicherung. Dementsprechend groß sind auch die Preis- und die Leistungsunterschiede. Nicht immer ist die Gebäudehaftpflicht vom "Testsieger" auch die geeignete Versicherung für Sie!

Daher an dieser Stelle noch einmal unser Tipp:
Überprüfen Sie vor dem Abschluss einer Gebäudehaftpflichtversicherung Ihre bereits vorhandenen Versicherungen (z.B. Hausrat) und deren Leistungen. Sie möchten sich ja schließlich nicht doppelt versichern. Führen Sie dann einen Wohngebäudeversicherung Vergleich durch, um die Leistungen der Anbieter zu vergleichen und die für Sie richtige und günstigste Gebäudeversicherung zu finden.

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So finden Sie die optimale Wohngebäudeversicherung

Wenn Sie sich für den Abschluss einer Gebäudeversicherung entschieden haben, wird sich Ihnen folgende Frage stellen:

Welche Versicherungssumme muss ich für meine Immobilie wählen?
Die Versicherungssumme ist der Maximalbetrag, der im Schadensfall von der Versicherung gezahlt wird. Wird Ihr Gebäude beispielsweise durch einen Brand total zerstört, leistet die Versicherung bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Diese Summe richtet sich nach dem Neubauwert Ihres Hauses.


Ermitteln Sie den korrekten Wert Ihres Gebäudes, um eine Unterversicherung zu vermeiden, und damit im Schadensfall die kompletten Kosten für die Behebung der Schäden von der Versicherung getragen werden. Wenn der Neubauwert Ihres Hauses nämlich über der vereinbarten Versicherungssumme liegt, leistet der Gebäudeversicherungs-Anbieter nur anteilmäßig!


Um die richtige Versicherungssumme zu ermitteln, müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden:

  • Gebäudetyp
  • Bauartklasse
  • Dachart
  • Anzahl der Geschosse
  • Keller
  • Wohnfläche
  • Sonderwohnflächen (Garagen / Carports)
  • Ausstattung
  • Nutzung (privat / gewerblich)
  • Standort des Gebäudes
  • Alter des Gebäudes
  • Versicherungswert 1914

In unserem Wohngebäudeversicherung Vergleich können Sie den Wert 1914 Ihres Hauses ganz einfach berechnen lassen. Bei der Wohngebäudeversicherung werden Wertsteigerungen der Immobilie berücksichtigt (gleitende Neuwertversicherung).

Dass bedeutet, dass die Versicherungsgesellschaft nach einem Totalschaden den aktuellen Neubauwert (Wiederaufbauwert) und nicht den Verkehrswert erstattet. Da die Gebäudewertsteigerung berücksichtigt wird, müssen die Beiträge jährlich angepasst werden. Dadurch wird aber auch eine Unterversicherung ausgeschlossen.


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Unser Experten Tipp (2017):

Ermitteln Sie möglichst vor den Nutzung des Vergleichsrechners Ihre persönlichen Ansprüche an die Gebäudeversicherung:

  • Welche Leistungen sollen eingeschlossen sein?
  • Wie hoch soll die Versicherungssumme sein?
  • Welche Leistungen werden nicht benötigt?
  • Soll eine Selbstbeteiligung enthalten sein?
Wenn Sie sich diese und weitere Fragen stellen und beantworten, lassen sich die im Rechner gefundenen Tarife einfacher und schneller vergleichen.


Nutzen Sie den im Vergleichsrechner angebotenen Leistungsvergleich, um einzelne Anbieter direkt gegenüberzustellen und bis zu drei Tarife gleichzeitig miteinander zu vergleichen. Wenn Sie eine optimale Wohngebäudeversicherung gefunden haben, können Sie diese auch sofort und bequem online beantragen.

Sie haben Fragen zur Gebäudeversicherung oder zu unserem Vergleichsrechner? Oder haben Sie Fragen zu anderen Versicherungen? Kein Problem: Setzen Sie sich telefonisch unter (0421) 408 95 492 oder per E-Mail mit unserem Experten in Verbindung. Wir beraten Sie gerne persönlich - natürlich kostenlos und unverbindlich.



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